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Presse

Pressestelle Deutscher Schmerzkongress 2022
Katharina Weber und Heinke Schöffmann
Postfach 30 11 20, 70451 Stuttgart
Telefon: 0711 8931-583
Telefax: 0711 8931-167
E-Mail: weber@medizinkommunikation.org
www.deutscherschmerzkongress.de/

Medienvertreter beim Schmerzkongress 2022

Die Pressestelle betreut alle Journalistinnen und Journalisten vor, während und nach dem Kongress. Als Vertreter der Medien laden wir Sie herzlich dazu ein, den Deutschen Schmerzkongress 2022 in Mannheim zu besuchen und darüber zu berichten. Sie können sich auch online dazuschalten.

 

Anmeldung zum Schmerzkongress

 

Bedenken Sie, dass wir für eine kostenlose Registrierung (online und/oder in Präsenz) Ihren aktuellen Presseausweis benötigen. Bitte lassen Sie uns für die Akkreditierung den/das Scan/Foto Ihres Presseausweises oder ein Beauftragungsschreiben der Redaktion zukommen

 

E-Mail an: schoeffmann@medizinkommunikation.org

 

 

Vermittlung von Gesprächspartnern

Haben Sie Fragen zum Kongress? Suchen Sie eine wissenschaftliche Expertin oder Experten als Interviewpartner? Benötigen Sie Infomaterial oder Fotos? Das Team der Pressestelle hilft Ihnen gern.

 

Kontakt zur Pressestelle

Bitte beachten Sie, dass beim Präsenzkongress in Mannheim kein Pressebüro und kein separater Pressecounter zu Verfügung stehen. Bitte akkreditieren Sie sich im Vorfeld der Tagung! Vor Ort sprechen Sie bei organisatorischen Fragen bitte die Mitarbeitende des Tagungscounters an. Bei journalistischen Fragen kontaktieren Sie bitte per Mail oder Telefon die Pressestelle.

 

 

Terminhinweis:

 

Online-Pressekonferenz

anlässlich des Deutschen Schmerzkongresses der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG)

Termin: Mittwoch, 19. Oktober 2022, voraussichtlich 11.30 bis 12.30 Uhr

Anmeldung und Teilnahme an der Online-Pressekonferenz:

Pressemitteilungen

Migräne: Neue Medikamente revolutionieren Therapie und Vorbeugung

Täglich erleiden etwa 350.000 Menschen in Deutschland Migräneattacken. Die Kopfschmerzerkrankung schränkt Betroffene in fast allen Lebensbereichen ein und verursacht jährlich über 100.000 Ausfalltage am Arbeitsplatz. Doch eine neue, moderne Therapie-Option verspricht, Migräneattacken rechtzeitig zu vermeiden – ohne die Nebenwirkungen bisheriger Mittel.

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